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Dienstag, Oktober 15, 2019

45 Betriebe informieren auf der Messe "connect me" am 5. Oktober ausführlich über den Berufseinstieg in der Region

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Vom Praktikum über die Ausbildung bis hin zum Studium – die Messe „connect me“ bietet zukünftigen Nachwuchskräften am Freitag, 5. Oktober, ein breites Spektrum an Informationen. „Der Zuspruch wird jedes Jahr größer“, erklärt Franca Ruhwedel von der Hochschule Rhein-Waal, wo die Messe auch in diesem Jahr wieder stattfinden wird.

Was vor fünf Jahren als Studierendenprojekt begann, hat sich mittlerweile zu einem unverzichtbaren Termin für Schüler, Studenten und Betriebe aus der Region entwickelt. „Von den 45 Betrieben bieten sicher 30 Praktikumsplätze an“, so Ruhwedel. Die sind vor allem für die rund 1000 Schüler von acht Schulen von Interesse. „Wir haben die Schulen vorab über die Messe informiert“, so Brigitte Jansen vom Vorstand von wir4, der die Messe gemeinsam mit der Hochschule Rhein-Waal, sci:Moers, Lineg und Asdonkshof organisiert hat. Wo die einzelnen Betriebe ihre Stände aufgebaut haben, steht zusätzlich auf ausliegenden Raumplänen.

Supermärkte wie Aldi oder Lidl, die Biobäckerei Schomaker, der Dienstleister Enni oder auch die Städte Moers und Rheinberg sind mit eigenen Ständen vertreten, die Polizei kommt mit ihrer Hundestaffel zur Hochschule. Letztere ist ebenfalls mit dabei und informiert über Studiengänge, die unter anderem auch dual laufen können. Mit 15 Partnern kooperiert die Hochschule bereits, die Nachfrage ist allerdings noch größer.

Wie wichtig die Messe für die Region geworden ist, weiß Heike Marschmann von einem mittelständischen Malerbetrieb aus eigener Erfahrung: „Die Messe ist als Netzwerk unverzichtbar.“ So sucht die Marschmann-Gruppe nach zahlreichen Praktikanten in diesem Jahr einen Studenten, der in Kooperation mit dem Betrieb eine Bachelorarbeit schreibt. Mögliches Thema: Digitalisierung im Handwerk.

Fachkräfte aus der Region

Auch Thomas Wiehle von der Lineg hat bereits positive Erfahrungen mit „zig Praktikanten“ gesammelt, die er durch die Messe kennengelernt hat. Er betont allerdings auch: „Der ein oder andere Praktikant findet ein paar Jahre später dann bei uns einen Job als Ingenieur für Umwelt.“ Langfristig denken und Fachkräfte in der Region halten, das beschreibt Birgit Mosler von wir4 als „unglaublich wertvoll“. Und genau darum geht es bei „connect me“.

Quelle: NRZ –Sara Schurmann, 2.Okotiber 2018

 

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